Suche in der Welt - gib Wörter oder Wortteile ein

Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content

#Sicily

Sizilien

#Sicily Visit Sicily Die faszinierende Insel Sizilien ist die größte Insel des Mittelmeers und die südlichste und größte Region Italiens. Sie hat die Form eines gleichseitigen Dreieckes und ist nur drei Kilometer vom östlichsten Punkt der Region Kalabrien auf dem Festland durch die Straße von Messina...

Vergleichen Preise für Reise und Unterkunft

Nur ein Klick - probieren Sie die Multi-Suchmaschine für die günstigsten Reisen und Aufenthalte aus, durchsuchen Sie die Suchmaschine auf mehr als 700 verschiedenen Websites, um die günstigsten Angebote zu finden.

Sehenswürdigkeiten im Video

Lassen Sie sich in einem Video über das Reiseziel inspirieren

Urlaubsreise Italien – Äolischen Inseln

Nordöstlich von Sizilien im Tyrrhenischen Meer liegt die wunderschöne Inselgruppe der Äolischen Inseln. Im Deutschen sind sie eher bekannt als die Liparischen Inseln, in Italien spricht man aber ausschließlich von Le Isole Eolie. Benannt wurden sie nach dem Windgott Äolus. Die Äolischen Inseln stehen seit 2000 auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbes.

Sieben Inseln gehören zu den Äolischen Inseln, der Größe nach geordnet sind das: Panarea, Alicudi, Filicudi, Stromboli, Vulcano, Salina und Lipari. Alle Inseln sind nur mit Fähre oder Boot zu erreichen. Verbindungen gibt es von Milazzo, Messina, Cefalu, Palermo und Neapel aus. Auch untereinander sind die Inseln durch regelmäßig verkehrende Schnellboote und Fähren verbunden. Allerdings sollte man dabei im Auge behalten, dass der Verkehr bei schlechtem Wetter eingeschränkt wird. Die Häfen der Inseln sind sehr klein und ein Anlegen der Schiffe bei Wellengang unmöglich.

Bei allen Inseln handelt es sich um Vulkaninseln. Man sagt, dass sie zu der Vulkankette gehören, die sich vom Vesuv bei Neapel bis zum Ätna auf Sizilien zieht. Auf den beiden jüngsten Inseln, Stromboli und Vulcano, sind die Vulkane noch aktiv.

Ein Ausflug zu den Äolischen Inseln ist in vielerlei Hinsicht interessant, denn jede Insel hat ihre Besonderheiten und ihr eigenes Gesicht:

Panarea ist die schickste Insel von allen. Nicht umsonst trifft man hier vorwiegend auf gehobenere Gesellschaften, die Jahr um Jahr die Preise angezogen halten.

Alicudi und Filicudi sind die am wenigsten bekannten Äolen. Kaum ein Tourist verirrt sich hierher. Wer es doch tut, wird mit Stille belohnt und wird nur selten auf andere Reisende stoßen. Auf Alicudi gibt es kein Straßennetz und elektrisch versorgt ist die Insel erst seit 1991. Filicudi zieht vor allem Freunde von Meerestieren an und Menschen, die dem Massentourismus nichts abgewinnen können.

Stromboli ist bekannt für seinen Vulkan. Viele Tagesausflügler kommen zu Besuch, um die beeindruckenden Ausbrüche zu bewundern.

Vulcano lockt mit gesunden Dämpfen und Schlammbädern. Wer sich erst einmal an den Schwefelgeruch gewöhnt hat, der wird hier vieles entdecken können.

Salina ist die grünste aller Äolischen Inseln. Sie ist bekannt für ihre Kapern, für Wein und für Zitrusfrüchte.

Die größte äolische Insel ist Lipari. Sie ist das Verwaltungszentrum der Inseln und zieht die meisten Touristen an. Diese Insel lebt vom Fremdenverkehr und das ist auch nicht zu übersehen.

Urlaub auf Alicudi

Kaum jemand kennt Alicudi. Besucher der Äolischen Inseln verschlägt es selten auf das 5,2 km² große Inselchen. Von allen Inseln ist sie am wenigsten erschlossen.

Mit 675 m ist der Filo dell’Arpa die höchste Erhebung auf Alicudi. Die Insel hat die Form eines Kegels und so finden sich zu allen Seiten Abhänge. Der westliche Abhang ist dabei komplett unbewohnt, da er sehr steil ist. Um einen Blick auf ihn zu werfen, ist eine Bootstour notwendig. Im Osten befinden sich, terrassenförmig angeordnet, die Häuser der etwa 100 Einwohner.

Ein Straßennetz ist auf Alicudi nicht vorhanden und so gibt es keine motorisierten Fahrzeuge. Die einzelnen Häuser sind durch seit Jahren bestehende Treppenwege miteinander verbunden. Man sollte sich bei einem Inselbesuch auf ein stetiges bergauf und bergab einstellen. Auf Spaziergängen wird man unzählige Kaktusfeigen und Sträucher streifen. Sehenswert ist die S. Bartholomäus Kirche, die nicht verfehlbar ist.

Erst seit 1991 gibt es auf Alicudi Elektrizität. Nachts ist es dunkel auf der Insel, da es ja auch keine Straßenlampen gibt. Und so rückt der romantische Faktor klar in den Vordergrund: ein ausgezeichnet klarer Sternenhimmel.

Alicudi nennt man auch die Insel der Eremiten. Schon oft hat sich der eine oder andere Künstler hierher zurückgezogen. Wer einen längeren Aufenthalt plant, um sich von der wilden Natur und der Abgeschiedenheit der Insel überzeugen zu lassen, sollte sich im Vorfeld gut über freie Unterkünfte informieren. Auf Alicudi gibt es fast keine Hotels, Restaurants oder Bars.

Urlaub auf Filicudi

Die 9,5 km² große Insel Filicudi soll angeblich die älteste der Äolen sein. Sie ist ebenfalls weniger bekannt und besucht. Dabei ist sie von seltener Schönheit und besonders für Tauch- und Schnorchelfreunde interessant. Die Seefauna ist sehr vielfältig, da das Meer um Filicudi das sauberste unter den Äolischen Inseln ist.

Der Fossa delle Felci ist mit 774 m der höchste Punkt der ovalen Insel. Einst war es ein Vulkan, heute eine Erhebung mit steilen und felsigen Abhängen. Daneben gibt es weitere ehemalige Vulkane von ähnlicher Statur. Die circa 300 Einwohner haben sich vor allem am Hafen Pecorini und im Inselinneren in Valdichiesa niedergelassen.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählt die Grotta del Bue Marino im Westen der Insel. Einmalig ist der Anblick der Sonnenstrahlen, wenn sie auf das Meeresblau treffen. Es gibt noch viele weitere Grotten auf Filicudi, aber die Grotta del Bue Mare gilt nicht nur als Schönste der Insel, sondern als eine der Schönsten von ganz Sizilien. Weiterhin lohnt sich ein Bootstrip zur 71 m hohen Klippe „La Canna“, die der Insel im Nordwesten vorgelagert ist.

Im Südosten, auf der Halbinsel Capo Graziano, kann man wieder Spuren der Bronzezeit suchen. 30 ovale Rundbauten ließen die Eoli, das Urvolk der Insel, um etwa 800 v. Cr. hier zurück. In Hafennähe findet sich eine zweite, noch ältere Ausgrabungsstätte, die ins 18.-17. Jahrhundert v.Cr. zurückgeht.

Übernachtunsmöglichkeiten und Restaurants findet man direkt im Hafen von Filicudi. In der Hochsaison ist die kleine Insel sogar sehr belebt, denn Urlauber kommen zum Wandern, Relaxen, Tauchen und Schnorcheln.

Urlaub auf Lipari

Mit circa 37 km² und etwa 11.000 Einwohner ist Lipari die größte und bevölkerungsreichste Insel. Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle und auf der Insel sieht man zahlreiche Restaurants und Souvenirshops. Zimmervermieter und Pensionsbesitzer warten täglich am Hafen auf die Schiffe aus Sizilien und Neapel, um potentielle Gäste direkt zu begrüßen. Es gibt einen kleinen Busbahnhof, viele Autos, Vespas und Menschen.

Der Hafen befindet sich direkt im glaichnamigen und größten Ort Lipari, der sich in die Marina Lunga (Hafen) und die Marina Corta teilt. Die Marina Corta ist mit einer kleinen Halbinsel verbunden, auf der sich die Kirche Anime del Purgatorio befindet. Wahrzeichen der Stadt Lipari ist der Burgberg, der das sehenswerte Äolische Museum, Ausgrabungsstätten, Kirchen und die Stadtburg umfasst. Die Piazza Mazzini, auf der sich auch das Rathaus befindet, ist der lebendige Mittelpunkt.

Lipari ist groß genug, um die Insel mit dem Auto zu umrunden. Viel schöner ist es aber mit einem Motorroller, der individuelle Stopps und Umwege erlaubt, die sich auf jeden Fall lohnen (kleine Anmerkung: auf einen gefüllten Tank achten, Tankstellen sind rar und die Insel größer als erwartet!).

Da Lipari nicht nur das Zentrum der Äolischen Inseln ist, sondern auch sehr mittig liegt, hat man rund um die Insel tolle Ausblicke auf die kleineren Äolen. Im Südwesten, am Belvedere Quattrocchi erhebt sich Vulcano im Hintergrund. Im Norden, in der Nähe von Aquacalda, gibt es eine Aussichtsplattform mit Blick auf Salina. Im Nordwesten in Quattropani stößt man auf San Calogero. Dahinter verstecken sich Thermen, die als älteste Sauna der Welt gelten. Neben diesen gibt es noch viele weitere heiße Quellen auf Lipari.

Beim Erkunden der Insel, besonders in der Gegend zwischen Canneto und Aquacalda werden sicher die schneeweißen Strände auffallen. Verantwortlich dafür ist der Bimssteinnabbau, Liparis zweitgrößte Einnahmequelle. Hinter dem weißen Strandsand verbirgt sich Bimssteinstaub, der das Wasser unendlich türkisblau erscheinen lässt. Wahrscheinlich kann kaum jemand dem Steine sammeln wiederstehen: einerseits die leichten weißen Bissteine, andererseit die festen Glassteine aus Obsidian.

Urlaub auf Panarea

Die kleinste der Äolischen Inseln ist Panarea. Aber auch die Feinste. Die Schönen und Reichen Italiens haben sich die nur 3,4 km² große Insel auserwählt, um hier die Sommer mit ihren Yachten zu verbringen. In der Hauptsaison muss man daher mit immens hohen Preisen rechnen. Kommt man stattdessen in der Nebensaison, trifft man nur noch auf die etwa 350 netten und freundlichen Einheimischen, mit denen sich durchaus um Hotelpreise handeln lässt.

Panarea liegt zwischen Lipari und Stromboli und gilt als die Älteste Vulkanformation der Äolischen Inseln. Sie wird von den gängigen Fähren und Tragflügelbooten angefahren. Eigene Fahrzeuge sind auf der Insel nicht erlaubt, lediglich die Elektroautos der Einheimischen. Wenn man die „Straßen“ Panareas sieht, dann versteht man auch warum, befahren könnte man sie mit normalen Autos sowieso nicht.

Der Westen der Insel ist bewohnt. Drei Stadtviertel sind auszumachen: San Pietro, Iditella und Drauto. Hin und wieder stößt man auf Überreste römischer Bauten. Die meisten der kleinen verwinkelten Häuschen sind in sehr gutem Zustand und oftmals recht farbenfroh angemalt. Der Fährhafen ist an der Cala di Junco in San Pietro. Im Ort gibt es neben kleinen Supermärkten auch einen Souvenir-Shop und einige Bars. Gerade in der Nebensaison sollte man sich aber auf wenig Trubel und viel Ruhe eintsellen.

Panarea kann man einmal komplett umrunden, es spielt auch keine Rolle, wo man damit anfängt. Allerdings sollte man schon davon ausgehen, dass es eine richtige Trekkingtour werden kann. Die Wege sind zwischenzeitlich nur noch Pfade und die Steigungen sind auch nicht zu verachten. Der Blick vom höchsten Punkt der Insel, dem Punta del Corvo (421 m), ist absolut lohnenwert. Bei guter Sicht kann man alle Nachbarsinseln sehen. Und wer schindelfrei ist, kann vom Gipfel den steilen Abhang hinunter auf das Inselufer schauen.

Am südöstlichen Ende der Insel, auf dem Capa Milazzese, sind die Überreste eines vorgeschichtlichen Dorfes zu finden. Bewundern kann man die Grundmauern eines Hüttendorfes aus der mittleren Bronzezeit (1400-1270 v. Cr.). Wer mit den alten Ruinen nicht soviel anfangen kann, sollte wenigstens den fantastischen Blick genießen, den man von dort aus hat.

Für weitere Ausflüge benötigt man ein Boot. Es lohnt sich eine Fahrt zu den nahegelegenen kleineren Inseln, auf denen man zwar nicht wohnen, aber dafür wandern kann. Außerdem sind einige der schönsten Sandstrände nicht auf dem Fußweg zu erreichen. Eine Ausnahme bilden die Strände in der Bucht von Junco und der Bucht von Zimmari.

Urlaub auf Salina.

Die zweitgrößte Insel der Äolen ist Salina. Sie misst ganze 27 km² und hat ungefähr 2300 Einwohner. Diese leben vor allem von der Landwirtschaft, insbesondere vom Kapern- und vom Weinanbau. Salina besitzt keine Touristenattraktionen, bietet dafür unberührte Natur. Große Teile der Insel stehen unter Naturschutz.

Es gibt drei größere Ortschaften, die je einen eigenen Bürgermeister haben. Der Hafen und die meisten Hotels und Bars befinden sich in Santa Marina Salina. Im Norden ist Malfa, bekannt für den besten Malvasia aus Salina. Diesen weißen, starken und süßen Wein kauft man am günstigsten bei den Produzenten auf Salina selbst. Im Nordwesten liegt Pollara, Hauptstadt der Kapern.

Salina wird die „grüne Insel“ genannt. Aufgrund der vielen natürlichen Wasserquellen ist die Insel ständig grün und sehr, sehr fruchtbar. Unter den Äolen kann Salina die reichste und vielfältigste Flora und Fauna vorweisen. Das saubere und kristallklare Wasser lockt auch viele Taucher an.

Die Insel besteht aus sechs inaktiven Vulkanen, die letzten Ausbrüche liegen bereits viele tausend Jahre zurück. Die höchsten Erhebungen sind der Monte Fossa della Felci (962 m) und der Monte die Porri (860 m). Man spricht auch von den beiden „Zwillingsvulkanen“. Mit einer Genehmigung, darf man die Gipfel erklimmen und wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Auf der Hochebene Valdichiesa steht die Wallfahrtskirche Madonna del Terzito aus dem Jahre 1630, die ebenfalls zu einem Besuch einlädt.

Pollara wird nicht nur wegen der Kapern besucht, weitaus bekannter ist dieses Örtchen durch den Film „Il Postino“ geworden. Jährlich pilgern viele Menschen aus aller Welt in das kleine Dorf, um sich das „Postino-Haus“ anzuschauen (das Haus, in dem im Film Pablo Neruda wohnt). Auch der Strand bei Pollara ist aus dem Film bekannt. Er betört durch eine vom Wind geschliffene Felskulisse und besteht, wie alle Strände auf Salina, aus Kiesel- und Lavagestein.

Trotz des „Postinos“ ist Salina weniger touristisch geprägt als die anderen Äolischen Inseln. Der Erfolg des Films wurde von den Einheimischen auch nicht ausgenutzt. Daher gibt es weder ein Postino-Museum, noch irgendeinen Wegweiser zu den Drehplätzen selbst. Aber dank des guten Straßennetzes und des Inselbusses, ist es kein Problem, die Insel selbst zu erkunden.

Urlaub auf Stromboli

Stromboli ist sicher das Highlight unter den Äolischen Inseln. Denn wo sonst hat man schon mal die Möglichkeit, einen ausbrechenden Vulkan zu sehen, ohne sich dabei direkt in Lebensgefahr zu bringen?

Für eine aktive Vulkaninsel ist Stromboli mit nur 12,6 km² ungewöhnlich klein. Der Vulkan erstreckt sich kegelartig circa 926 m in die Höhe (misst vom Meeresgrund aus 3000 m) und hat drei aktive Krater. Diese brechen abwechselnd im 15-20 Minutentakt aus. Ein unglaubliches Schauspiel – besonders beeindruckend in der Nacht – das sich niemand entgehen lassen sollte.

Genehmigte Bergführer bieten Aufstiegstouren an. Es ist verboten, den Aufstieg allein in Angriff zu nehmen, es ist aber nicht unmöglich. Der lange, mühsame Fußweg sollte nicht unterschätzt werden und dauert etwa drei Stunden. Die Belohnung am Ende lässt aber jegliche Anstrengung in Vergessenheit geraten: aus sicherer Nähe spuckt der Stromboli die Lava meterhoch gen Himmel, ein Staubregen prasselt herab und Ah! und Oh! ist das einzige, was man vor Überwältigung herausbringt. Nachts, wenn die Lava feuerrot leuchtet, wirkt das Ganze noch beeindruckender. Spezielle Nachttouren, inklusive Zelten, werden ebenfalls angeboten.

Wer den Aufstieg scheut, der hat nach einem Drittel des Weges vom Observatorium Punta La Bronzo einen ebenso guten Blick auf das Geschehen. Auf Stromboli ist es deshalb so problemlos möglich, den Vulkan aus erster Nähe zu betrachten, weil er fast immer zur gleichen Seite ausbricht. Dadurch ist im Norden die Sciara del Fuoco entstanden. Auf dieser sogenannten Feuerrutsche fließt die Lava polternd ins Meer.

Auf der Insel Stromboli leben nur etwa 300 Einwohner, deren wichtigste Einnahmequelle der Tourismus ist. Der größte Teil wohnt im Dörfchen San Vincenzo im Osten und ein paar im westlichen, abgeschiedenen Ginostra. Straßen und Autos existieren nicht, lediglich ein paar Minitransportfahrzeuge. In den Vierteln Scari (Hafen) und Stromboli, beide gehören zu San Vincenzo, gibt es viele schöne Ferienhäuser und Hotels, einen Supermarkt, eine Pizzeria, eine Bar und einen Souvenirshop.

Im Zentrum steht die alte Kirche St. Bartolo, die um 1725 gebaut wurde. Von da aus hat man eine herrliche Aussicht, unter anderem auf den Strombolicchio. Dieser kleine Nebenkegel des eigentlichen Vulkans ist circa 50 m hoch und nicht bewohnt. Er wird allein durch einen Leuchtturm geziert und kann besucht werden.

Ganz im Norden, im Viertel Piscita, gibt es die schwarzen Lavasandstrände. Kleine Badebuchten laden zum verweilen, und übriggebliebenes Lavagestein zum Klettern ein. Die weißen Häuschen in dieser Gegend bilden einen hübschen Kontrast zum dunklen Strand.

Urlaub auf Vulcano

Schon beim Einlaufen in den Hafen wird klar, was einen hier erwartet: Schwefeldämpfe und -düfte begrüßen eindringlich jeden Touristen. Nach einigen Minuten hat man sich allerdings schnell daran gewöhnt und kann sich auf den Weg machen, die etwa 21 km² große Insel Vulcano zu erkunden.

Zusammen mit Stromboli gehört Vulcano zu den Inseln, auf denen es noch Vulkanaktivitäten gibt. Der letzte Ausbruch auf Vulcano ist lange her, 1888-1890, heute brodeln die Quellen unterirdisch und verleihen Vulcano das permanente Schwefelflair. Heiße Quellen dienen als Thermalbäder und die Heilkraft der mineralhaltigen Schlammbäder war schon bei den Römern und Griechen beliebt. Touristen aus aller Welt strömen nach Vulcano, um verschiedenste Schmerzen lindern zu lassen.

Die Insel Vulcano hat aber auch landschaftlich viel zu bieten. Pflicht ist der Aufstieg zum Gran Cratere in circa 400 m Höhe. Im Vergleich zum Stromboli fast ein Kinderspiel. Man kann bis an den bunt gefärbten felsigen dampfenden Rand des Kraters herantreten und in die Tiefe schauen. Frühere Ausbrüche desgleichen sind für die heutige raue und fruchtbare Umgebung verantwortlich, die vor allem für Botaniker von Interesse sein sollte.

Für weitere Ausflüge benötigt man einen fahrbaren Untersatz. Vulcano verfügt über eine gut ausgebaute Straße, die einmal quer über die Insel führt. Am besten leiht man sich einen Motorroller und bricht in Richtung Süden auf. Dabei durchquert man die Hochebende Capo Grillo al Piano und hat einen wunderbaren Blick auf das natürliche terrassenförmige Panorama. Im Süden lädt das Fischerdörfchen Gelso zum pausieren ein, direkt daneben befindet sich der sogenannte “Eselstrand” (Spiaggia dell’Asino). Esel sind dort aber nicht zu sehen.

Im Norden liegt Vulcanello, eine kleine Halbinsel, die durch eine schmale Landzunge mit Vulcano selbst verbunden ist. Hier findet man das “Tal der Ungeheuer” (Valle dei Mostri). Die bizarren Felsskulpturen sollen an Monster erinnern, je nachdem aus welcher Persepektive man sie betrachtet und wieviel Vorstellungsvermögen man mitbringt. Weiterhin gibt es viele Höhenzüge, von denen aus man einen fantastischen Blick nicht nur auf Vulcano selbst, sondern auch auf die Nachbarinseln hat.

+ Information

Unten finden Sie Bonusinformationen über die Stadt. Sie können die Stadt im Abschnitt über die Bewertungen der Besucher sehen und bewerten

Interhome Ferienwohnungen Italien

Suchen und Buchen top Ferienhäuser und  Ferienwohnungen in Italien. Geniessen Sie die Freiheit in Ihrer Ferienvilla oder in Ihrer Ferienwohnung +7500 individuelle Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Italien.

Italien Geld, Euro

1, 2, 5, 10, 20, 50 cent 1, 2 euro5, 10, 20, 50, 100, 200, 500 euro European Central Bank#italy #euro #currency

Italien Tourismusbüro

#Touristboard Italy Tourism Authority ENIT -  Italian National Tourist Board Via Marghera 2 00185 Rome T: (+39) 06 497 11 Social media: WEBSITE FACEBOOK TWITTER YOUTUBE#Italy #visitItaly #iItaly #touristinformation #touristoffice #touristboard

Reisevideo, Italien – Äolischen Inseln

#Sicily Urlaubsreise Italien – Äolischen Inseln Nordöstlich von Sizilien im Tyrrhenischen Meer liegt die wunderschöne Inselgruppe der Äolischen Inseln. Im Deutschen sind sie eher bekannt als die Liparischen Inseln, in Italien spricht man aber ausschließlich von Le Isole Eolie. Benannt wurden sie nach dem Windgott Äolus....

Links zu sozialen Medien

Top 10 beliebte Hashtags auf unseren Websites:

#Reisen #Fluge #Flugreisen #Hotel #Reiseblog #Stadtfuhrer #Hotelsuche #Apartment #Zugreise #Flugsuchen

Andere beliebte Hashtags:

#Sicily #Italy #iItaly #VisitItaly